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20 Minuten 28.03.11
Prämienzahler sollen profitieren
BERN. Mit Mehrkosten von 260 Millionen Franken muss
der Kanton Bern ab 2012 wegen des revidierten Krankenversicherungsgesetzes
rechnen. Die Krankenversicherer werden hingegen entlastet. «Mindestens
einen Teil dieser Entlastung sollten die Versicherer den Prämienzahlern
weitergeben», so die Meinung von EVP-Grossrat Ruedi Löffel.
Vom Regierungsrat will er nun wissen, wie dieser sich bei den Krankenversicherern
für das Anliegen starkmacht: «Wenn die Regierung nun Druck
auf die Versicherer ausübt, könnte das zu einer gewissen Stabilisierung
der Prämien führen.»
Berner Zeitung 25.03.11
Kanton Bern zahlt an die Spitalkosten 55 Prozent
(...) Ab 2012 bezahlt der Kanton Bern 55 Prozent an die Kosten der stationären
Spitalbehandlungen von Patientinnen und Patienten. Dies teilte der Regierungsrat
gestern mit. Bern erfüllt damit die gesetzlichen Vorgaben der neuen
Spitalfinanzierung. (...) Neu bezahlen die Kantone nicht nur an die Behandlungen
in öffentlichen, sondern auch an jene in privaten Spitälern,
wenn diese auf der Spitalliste aufgeführt sind. Für den Kanton
Bern bedeutet dies jährliche Mehrbelastungen
von rund 260 Millionen Franken. In seiner gestrigen Medienmitteilung
betont der Regierungsrat, dass gleichzeitig die
Krankenversicherer wesentlich entlastet werden, vor allem in der
Grundversicherung. Die Regierung erwartet, dass
die Versicherer diese Entlastung an die Versicherten weitergeben,
was zu einer «gewissen Stabilisierung» oder gar Reduktion
der Prämien führen solle.
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